{"id":9830,"date":"2018-11-08T11:56:51","date_gmt":"2018-11-08T10:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/php8.plastv.de\/?p=9830"},"modified":"2018-11-08T11:58:31","modified_gmt":"2018-11-08T10:58:31","slug":"umsatz-waechst-trotz-schwierigerer-marktbedingungen-leichter-margenrueckgang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/plas.tv\/?p=9830","title":{"rendered":"Umsatz w\u00e4chst trotz schwierigerer Marktbedingungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"cc_banner-wrapper \"><\/div>\n<div class=\"main-container container\">\n<div class=\"action-bar\">\n<div class=\"row hidden-print\">\n<div class=\"col-md-8 col-lg-8 col-xs-12 hidden-xs hidden-sm\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"main-container container\">\n<div class=\"row row-eq-height\">\n<div class=\"col-sm-8 col-md-8 col-xs-12\">\n<div class=\"news-content news-phone-adjust\">\n<div class=\"content\">\n<ul class=\"bbcode_list\">\n<li><b>Umsatz w\u00e4chst in den ersten neun Monaten w\u00e4hrungsbereinigt um 5,1 Prozent <\/b><\/li>\n<li><b>EBIT-Marge vor Sondereffekten im gleichen Zeitraum bei 10,7 Prozent (Vorjahr: 11,4 Prozent)<\/b><\/li>\n<li><b>R\u00fcckl\u00e4ufige Performance der beiden Automotive-Sparten, anhaltend starkes Gesch\u00e4ft der Sparte Industrie<\/b><\/li>\n<li><b>Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen f\u00fcr M&amp;A-Aktivit\u00e4ten mit 127 Millionen Euro unter Vorjahr (247 Millionen Euro)<\/b><\/li>\n<li><b>Mehr Fokus auf Kosten- und Kapitaldisziplin<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span class=\"prTextDetail\">Der weltweit t\u00e4tige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht f\u00fcr die ersten neun Monate des Jahres 2018 ver\u00f6ffentlicht. Im Berichtszeitraum lag der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei rund 10,7 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 10,5 Milliarden Euro). W\u00e4hrungsbereinigt stieg der Umsatz in diesem Zeitraum um 5,1 Prozent und im dritten Quartal um 3,7 Prozent. Wie schon im ersten Halbjahr konnten alle drei Konzernsparten und alle vier Regionen in den ersten neun Monaten zum w\u00e4hrungsbereinigten Umsatzwachstum beitragen. Hierbei wies wiederum die Region Greater China mit 14,3 Prozent auf w\u00e4hrungsbereinigter Basis das st\u00e4rkste Umsatzwachstum auf.<\/span><\/p>\n<p>Die Schaeffler Gruppe erwirtschaftete in den ersten neun Monaten ein Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) vor Sondereffekten in H\u00f6he von 1.150 Millionen Euro (Vorjahr: 1.196 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,7 Prozent (Vorjahr: 11,4 Prozent). Im dritten Quartal lag das EBIT vor Sondereffekten bei 355 Millionen Euro (Vorjahr: 416 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10,1 Prozent (Vorjahr: 12,1 Prozent) entspricht.<\/p>\n<p>Das den Anteilseignern zuzurechnende Konzernergebnis betrug im Berichtszeitraum 766 Millionen Euro und lag damit ann\u00e4hernd auf Vorjahresniveau (in H\u00f6he von 791 Millionen Euro). Das Ergebnis je Vorzugsaktie lag bei 1,16 Euro (Vorjahr: 1,19 Euro).<\/p>\n<p>Zum Gesch\u00e4ftsverlauf in den ersten neun Monaten und im dritten Quartal sagte Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG: \u201eDas dritte Quartal hat erneut gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir sowohl ein Automobil- als auch ein Industriezulieferer sind. W\u00e4hrend unser Automotive OEM-Gesch\u00e4ft von der schwachen Marktentwicklung in China betroffen ist, hat sich unser Industriegesch\u00e4ft auch im dritten Quartal weiter positiv entwickelt. Hier erreichten wir bei \u00fcberdurchschnittlich hohem Umsatzwachstum eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 12,1 Prozent.\u201c<\/p>\n<p><b>Automotive OEM mit marktbedingt schw\u00e4cherem Umsatzwachstum<\/b><\/p>\n<p>Die Sparte Automotive OEM erzielte im Berichtszeitraum Umsatzerl\u00f6se in H\u00f6he von rund 6,8 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 6,7 Milliarden Euro). W\u00e4hrungsbereinigt stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent. Damit lag das Wachstum um 3,5 Prozentpunkte \u00fcber dem durchschnittlichen Wachstum der weltweiten Produktion f\u00fcr Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, die im Berichtszeitraum um 0,8 Prozent gestiegen ist. Nach der positiven Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr verzeichnete die Sparte Automotive OEM im dritten Quartal aufgrund eines anhaltend herausfordernden Umfelds in der Automobilbranche im Vergleich zum Vorjahresquartal ein abgeschw\u00e4chtes Umsatzwachstum in H\u00f6he von 3,2 Prozent. Im dritten Quartal, in dem die globale Automobilproduktion um 2,0 Prozent zur\u00fcckging, lag die Outperformance bei 5,2 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>Das geringere Umsatzwachstum ist insbesondere auf eine schw\u00e4chere Nachfrage in den Regionen Europa und Greater China zur\u00fcckzuf\u00fchren. In Europa waren hierf\u00fcr vor allem die Produktionsverz\u00f6gerungen durch die Umstellung auf die neue Abgasnorm WLTP ma\u00dfgeblich, w\u00e4hrend sich in China die Zur\u00fcckhaltung der Verbraucher aufgrund des Handelsstreits mit den USA sowie der versch\u00e4rften Praxis zur Kreditvergabe bemerkbar machten. Alle vier Unternehmensbereiche der Sparte Automotive OEM trugen auf neun Monate gerechnet zum Umsatzwachstum bei, wobei der Unternehmensbereich \u201eE-Mobilit\u00e4t\u201c seinen Umsatz w\u00e4hrungsbereinigt mit 13,6 Prozent erneut am st\u00e4rksten steigerte. Trotz der Abschw\u00e4chung des Umsatzwachstums der Sparte Automotive OEM in der Region Greater China im dritten Quartal war das Wachstum hier mit 9,5 Prozent auch weiterhin am st\u00e4rksten, gefolgt von der Region Americas mit 5,7 Prozent, Asien\/Pazifik mit 2,4 Prozent und Europa mit 2,2 Prozent.<\/p>\n<p>In den ersten neun Monaten wurde von der Sparte ein EBIT vor Sondereffekten in H\u00f6he von 596 Millionen Euro (Vorjahr: 712 Millionen Euro) erzielt. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag damit im selben Zeitraum bei 8,8 Prozent und somit unter dem Vorjahreswert von 10,7 Prozent. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den R\u00fcckgang waren Anlaufkosten, Projektverz\u00f6gerungen in China, erh\u00f6hte Produktionskosten unter anderem aufgrund gestiegener Rohstoffpreise sowie Mixeffekte. F\u00fcr das Gesamtjahr 2018 gilt nunmehr die Prognose vom 30. Oktober 2018, wonach ein w\u00e4hrungsbereinigtes Umsatzwachstum in H\u00f6he von 3,5 bis 4,5 Prozent (vorher: 4,5 bis 5,5 Prozent) und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 8 bis 8,5 Prozent (vorher: 8,5 bis 9,5 Prozent) erreicht werden sollen.<\/p>\n<p><b>Automotive Aftermarket mit tempor\u00e4rem Umsatzr\u00fcckgang im dritten Quartal<\/b><\/p>\n<p>Nach einem insgesamt soliden ersten Halbjahr verzeichnete die Sparte Automotive Aftermarket im dritten Quartal gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal einen R\u00fcckgang der Umsatzerl\u00f6se. Auf w\u00e4hrungsbereinigter Basis betrug der R\u00fcckgang 3,0 Prozent. Bezogen auf die ersten neun Monate des Jahres steigerte die Sparte ihren Umsatz auf w\u00e4hrungsbereinigter Basis um 1,3 Prozent und erzielte Umsatzerl\u00f6se in H\u00f6he von 1.401 Millionen Euro (Vorjahr: 1.434 Millionen Euro). Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Umsatzr\u00fcckgang im dritten Quartal war in erster Linie das starke Wachstum im Vorjahresquartal in den Regionen Europa und Americas. Das st\u00e4rkste w\u00e4hrungsbereinigte Umsatzwachstum zeigten in den ersten neun Monaten wie schon im ersten Halbjahr die Regionen Greater China (mit 39,0 Prozent) und Asien\/Pazifik (mit 16,0 Prozent) gefolgt von Europa (mit 1,9 Prozent). In der Region Americas war die Umsatzentwicklung auf bereinigter Basis (mit minus 8 Prozent) r\u00fcckl\u00e4ufig. Urs\u00e4chlich hierf\u00fcr waren einmalige Zusatzbedarfe eines Kunden im Bereich Original Equipment Service (OES) in der Vorjahresperiode.<\/p>\n<p>Das EBIT vor Sondereffekten f\u00fcr die Sparte Automotive Aftermarket betrug in den ersten neun Monaten 256 Millionen Euro (Vorjahr: 278 Millionen Euro). Die EBIT-Marge vor Sondereffekten lag auf dieser Basis bei 18,3 Prozent (Vorjahr: 19,4 Prozent). Der R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Vorjahr ist unter anderem auch auf die tempor\u00e4r gestiegenen Kosten f\u00fcr Vertriebs- und Logistikleistungen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der Konzern geht f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2018 auf Basis der Prognoseanpassung vom 30. Oktober 2018 nun f\u00fcr die Sparte Automotive Aftermarket von einem Umsatzwachstum vor W\u00e4hrungseinfl\u00fcssen von 1,5 bis 2,5 Prozent (vorher 3 bis 4 Prozent) und einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in H\u00f6he von 17 bis 17,5 Prozent (vorher: 16,5 bis 17,5 Prozent) aus.<\/p>\n<p><b>Industriegesch\u00e4ft auch im dritten Quartal mit positiver Entwicklung<\/b><\/p>\n<p>Die Sparte Industrie steigerte ihre Umsatzerl\u00f6se im dritten Quartal kr\u00e4ftig auf 854 Millionen Euro (Vorjahr: 790 Millionen Euro), was einem Anstieg auf w\u00e4hrungsbereinigter Basis um 9,4 Prozent entspricht. In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 stieg damit der Umsatz auf rund 2,5 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 2,4 Milliarden Euro). W\u00e4hrungsbereinigt lag das Umsatzwachstum im Berichtszeitraum somit bei 9,8 Prozent, woran Industrial Distribution einen ma\u00dfgeblichen Anteil hatte. Zudem trugen insbesondere die Sektorcluster Raw Materials, Power Transmission, Railway und Offroad mit zweistelligen w\u00e4hrungsbereinigten Umsatzzuw\u00e4chsen deutlich zum Umsatzanstieg bei. Neben allen Sektoren verzeichneten auch alle Regionen ein Umsatzwachstum. Den st\u00e4rksten Zuwachs erzielte auf w\u00e4hrungsbereinigter Basis die Region Greater China (mit 29,4 Prozent), vor Asien\/Pazifik (mit 8,7 Prozent), Americas (mit 8 Prozent) und Europa (mit 6 Prozent).<\/p>\n<p>Die Sparte Industrie erzielte in den ersten neun Monaten ein EBIT vor Sondereffekten in H\u00f6he von 298 Millionen Euro (Vorjahr: 206 Millionen Euro), was einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 11,8 Prozent entspricht (Vorjahr: 8,7 Prozent). Die Margenverbesserung ist auf positive Volumeneffekte sowie auf Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen des Programms CORE zur\u00fcckzuf\u00fchren. Am 30. Oktober 2018 best\u00e4tigte die Schaeffler Gruppe f\u00fcr die Sparte Industrie ihre Prognose f\u00fcr das w\u00e4hrungsbereinigte Umsatzwachstum im Gesamtjahr 2018 von 8 bis 9 Prozent, die am 19. September 2018 angehoben worden war. Das Ziel, eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 10 bis 11 Prozent zu erzielen, wurde auf nunmehr 10,5 bis 11 Prozent spezifiziert.<\/p>\n<p><b>Positiver Free Cash Flow im dritten Quartal<\/b><\/p>\n<p>Der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen f\u00fcr M&amp;A-Aktivit\u00e4ten der Schaeffler Gruppe war mit 201 Millionen Euro (Vorjahr: 333 Millionen Euro) im dritten Quartal positiv. In den ersten neun Monaten lag dieser Wert mit 127 Millionen Euro unter dem Vergleichswert des Vorjahrs (247 Millionen Euro), was insbesondere auf die schw\u00e4chere Ergebnisqualit\u00e4t und die h\u00f6here Kapitalbindung im Vorratsverm\u00f6gen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. In den ersten neun Monaten lagen die Investitionsauszahlungen (Capex) f\u00fcr Sachanlagen und immaterielle Verm\u00f6genswerte mit 857 Millionen Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahrs (873 Millionen Euro). Dies entspricht einer Investitionsquote von 8 Prozent (Vorjahr: 8,3 Prozent).<\/p>\n<p>Dietmar Heinrich, Finanzvorstand der Schaeffler AG, sagte: \u201eWir streben auch zum Jahresende eine Investitionsquote von rund 8 Prozent an. Um diese zu erreichen werden wir die Investitionsauszahlungen im vierten Quartal restriktiv handhaben. Zusammen mit dem Abbau von Vorratsverm\u00f6gen wird sich dies positiv auf die Entwicklung des Free Cash Flow auswirken.\u201c<\/p>\n<p>Die Netto-Finanzschulden erh\u00f6hten sich zum 30. September 2018 um 274 Millionen Euro auf 2.644 Millionen Euro. Dabei verringerte sich das Gearing-Ratio, also das Verh\u00e4ltnis von Netto-Finanzschulden zu Eigenkapital, auf 91 Prozent (31. Dezember 2017: 93 Prozent). Die Schaeffler Gruppe, deren Bilanzsumme sich zum 30. September 2018 auf rund 12,3 Milliarden Euro (Vorjahr: rund 11,5 Milliarden Euro) belief, besch\u00e4ftigte zum selben Stichtag 92.836 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 89.359), was einem Anstieg von rund 3,9 Prozent entspricht.<\/p>\n<p>Auf Basis der Prognoseanpassung vom 30. Oktober 2018 rechnet die Schaeffler Gruppe nunmehr f\u00fcr das Jahr 2018 mit einem w\u00e4hrungsbereinigten Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent (vorher 5 bis 6 Prozent), einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in H\u00f6he von 9,5 bis 10,5 Prozent (vorher 10,5 bis 11,5 Prozent) und einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen f\u00fcr M&amp;A-Aktivit\u00e4ten von rund 300 Millionen Euro (vorher rund 450 Millionen Euro).<\/p>\n<p>\u201eIn den vergangenen sieben Wochen hat sich die Lage der globalen Automobilindustrie insbesondere in China und auch in Europa weiter verschlechtert. Auch wenn wir einen Teil dieser Verschlechterung durch unser Industriegesch\u00e4ft ausgleichen k\u00f6nnen, sind wir vor diesem Hintergrund in besonderem Ma\u00dfe gefordert, m\u00f6glichst vorausschauend und umsichtig zu steuern und unsere Ressourcen auf die sich \u00e4ndernde Marktlage auszurichten. Was jetzt z\u00e4hlt ist Kosten- und Kapitaldisziplin\u201c, sagte Klaus Rosenfeld.<\/p>\n<p>Quelle: Schaeffler<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der weltweit t\u00e4tige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht f\u00fcr die ersten neun Monate des Jahres&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7039,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,16],"tags":[],"series":[],"class_list":["post-9830","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-plas-tv-meldungen-auf-der-startseite-unterhalb-slider","category-plast-tv-textmeldungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9830","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9830"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9830\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9834,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9830\/revisions\/9834"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9830"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9830"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9830"},{"taxonomy":"series","embeddable":true,"href":"https:\/\/plas.tv\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fseries&post=9830"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}