Fakuma 2026: Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert Innovationen auf erweiterter Standfläche

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid präsentiert sich auf der Fakuma 2026 in Friedrichshafen mit einem deutlich erweiterten Messeauftritt. Vom 12. bis 16. Oktober 2026 zeigt das Institut in Halle A5 auf dem Gemeinschaftsstand 5312 gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen aktuelle Entwicklungen, Forschungsprojekte und innovative Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie. Im Fokus stehen praxisnahe Lösungen für Nachhaltigkeit, Recycling, Oberflächentechnik, Elektronikintegration sowie neue Werkstoff- und Netzwerkinitiativen. Mit zahlreichen Demonstratoren und einem starken Netzwerkansatz unterstreicht das Kunststoff-Institut seine Rolle als Impulsgeber für Innovation, Technologietransfer und die industrielle Umsetzung zukunftsweisender Kunststoffanwendungen. 

Vom 12. bis 16. Oktober 2026 öffnen sich die Tore zur Fakuma in Friedrichshafen, bei der auch das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit einem deutlich erweiterten Messeauftritt präsent sein wird. Erstmals wurde die Standfläche verdoppelt. Neben dem eigenen Messestand begrüßt das Institut fünf weitere Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand: die Silcos GmbH, Niebeling GmbH, KVT Bielefeld GmbH, CAQ AG und die Berlac AG. Gemeinsam bilden sie eine starke Ausstellergemeinschaft und repräsentieren die Vielfalt des Netzwerks.

Im Mittelpunkt des Institutsstands stehen aktuelle Forschungs- und Verbundprojekte des Kunststoff-Instituts. Anhand zahlreicher Demonstratoren werden Entwicklungen in den Bereichen Recycling & Geruchsminimierung, Chargenkonstanz und Qualitätssicherung von Rezyklaten vorgestellt. Weitere Schwerpunkte bilden Lösungen der Oberflächentechnik, darunter neue Benchmark-Anwendungen zum Kratzschutz von Kunststoffformteilen.

Im Bereich der Elektromagnetischen Verträglichkeit zeigt das Institut neue Ansätze zur Abschirmung durch die Kombination niedrig schmelzender Metalle mit Kunststoffen. Zudem werden Technologien zum Umspritzen von Elektroniken mit Thermoplasten, Duroplasten und das X2F-Verfahren präsentiert.

Mit dem Projekt Real Stone werden Werkstoffe mit hohen Anteilen an Gesteinsmehlen vorgestellt. Diese bieten Vorteile wie isotrope Schwindung, hohe Wertigkeit, angenehme Haptik und Kosteneinsparungen.

Darüber hinaus präsentiert das Institut seine ZIM-Innovationsnetzwerke, die gezielt in Wachstumsmärkten positioniert sind, zu den Themen effizientes Lichtmanagement, Kunststoffe der übernächsten Generation, Nachhaltigkeit in der Medizintechnik, Wasserstoff, Second Life sowie nachhaltige Mobilität.

Mit dieser Ausrichtung unterstützt das Kunststoff-Institut die Entwicklung innovativer Lösungen in zukunftsorientierten Branchen und fördert den Transfer neuer Technologien in die industrielle Anwendung. Ergänzt wird der Auftritt durch Demonstratoren aus der Forschungsstelle im Bereich Werkzeugbeschichtung.

Das Team des Kunststoff-Instituts freut sich auf den persönlichen Austausch und darauf, Besucher auf dem Gemeinschaftsstand in Halle A5, Stand 5312 willkommen zu heißen.