Grundsteinlegung für Neubau von Konzernzentrale und Technologiezentrum

Offizieller Baustart für den Neubau der Grammer Konzernzentrale und des
Technologiezentrums in Ursensollen / Landkreis Amberg-Sulzbach

Stärkung der Innovationsführerschaft und Erhöhung der Attraktivität als
zukunftsweisender Arbeitgeber der Automobilindustrie

Klares Bekenntnis zur Region Oberpfalz und dem Innovationsstandort Deutschland

Beim Grammer Konzern, internationaler Zulieferer für Pkw-Innenausstattung und Nutzfahrzeugsitze, gehen die Vorbereitungen für die neue Grammer  Konzernzentrale und das neue Technologiezentrum in die nächste Phase: Nach dem Spatenstich Anfang März erfolgte heute im Beisein von Herrn Hubert Aiwanger, dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau im oberpfälzischen
Ursensollen.

Auf dem großzügigen Grundstück wird ein moderner, dreiteiliger Bürogebäudekomplex entstehen, der neben der Konzernzentrale auch umfassende Design- und Ergonomie-Labore umfasst. Erstmals werden somit die Entwicklungsaktivitäten der beiden Konzernsegmente Automotive und Commercial Vehicles sowie die Konzernzentrale am gleichen Standort zentral zusammengeführt. Damit ist die räumliche Voraussetzung für eine optimale Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen gegeben, Synergien werden geschaffen und die Effizienz in den Entwicklungsprozessen erhöht.

Zeitlich laufen die Fertigstellungsmaßnahmen nach Plan. Der Umzug in den ersten Bauabschnitt wird bereits Ende 2019 erfolgen. Das vierstöckige Büro- und
Verwaltungsgebäude wird künftig auf knapp 22.000 Quadratmetern rund 700 Mitarbeitern eine moderne, zeitgemäße Arbeitsumgebung mit modernster Technologie bieten. Für das größte Bauprojekt in der Unternehmensgeschichte investiert Grammer in zwei Bauabschnitten insgesamt über 40 Millionen Euro.

„Diese Investitionsentscheidung ist ein weiterer Beleg dafür, dass auch der ländliche Raum hochattraktiv für hochqualifizierte Arbeitsplätze ist. Technologische
Entwicklungen wie Digitalisierung und Internet oder auch das Additive Manufacturing führen dazu, dass neue Chancen für den ländlichen Raum durch dezentralisierte Produktion entstehen, die wir aktiv zur ausgewogenen Entwicklung ganz Bayerns nutzen wollen. Die bayerische Wirtschaft steht für Innovation und Technologie. Bayern belegt in puncto Wettbewerbsfähigkeit in internationalen Rankings regelmäßig Spitzenplätze. Um auch künftig Schlüsseltechnologien aus und für Bayern zu entwickeln, sind starke Partner nötig. Dazu zählen unsere Unternehmen wie die Grammer AG – Weltkonzerne oder erfolgreiche  Mittelständler – unsere exzellenten Forschungseinrichtungen und die Bayerische Staatsregierung. Wir alle ziehen an einem Strang, um den Wirtschaftsstandort Bayern fortlaufend voranzubringen“, so der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Hartmut Müller, Vorstandsvorsitzender der Grammer AG ergänzt: „Der Neubau unserer Konzernzentrale mit Technologiezentrum und der damit verbundene Ausbau unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ist ein wichtiger Meilenstein für die erfolgreiche Zukunft von Grammer. Als führender Zulieferer sehen wir uns als innovativer Entwicklungspartner der globalen Fahrzeugindustrie. Mit dem neuen Technologiezentrum in Ursensollen können wir unsere Spitzenposition für innovative Interieur-Lösungen weiter ausbauen. Gleichzeitig ist die Investition auch ein Bekenntnis zu unserer Heimat Oberpfalz.“

An der gemeinsamen symbolischen Grundsteinlegung durch den Vorstand der Grammer AG zusammen mit Hubert Aiwanger, dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, nahmen unter anderem auch der Regierungspräsident der Oberpfalz Axel Bartelt, der stellvertretende Landrat Hans Kummert und der Bürgermeister der Gemeinde Ursensollen Franz Mädler teil.

Quelle: Grammer

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